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Einrichtungen

Kindertageseinrichtung

Aktuelles

Jahresplanung / -schwerpunkt

  • Pädagogischer Schwerpunkt unser Einrichtung ist das Prinzip von Demokratie und Partizipation im Alltag mit den Kindern umzusetzen. Eine Mitwirkung der Kinder am Bildungs- und Einrichtungsgeschehen. Partizipation bedeutet BETEILIGUNG. Im Sinne von Mitwirkung, Mitgestaltung und Mitbestimmung.  Kinderbeteiligung ist oft in aller Munde  und sie begründet sich auf die gesetzliche Grundlage durch die Konvention der Vereinten Nationen (UN) und durch das Kinderhilfegesetz (KJHG), welches 1990 in Kraft getreten ist.
  • Kinderbeteiligung bedeutet immer, dass Kinder nicht alleine, sondern mit Erwachsenen ein Problem bearbeiten oder ein Projekt gestalten. Die Bedeutung von Partizipation in unserer KiTa passiert auf Beziehungsarbeit und und Persönlichkeitsbildung.
  • Es gibt verschiedene Formen der Beteiligung die wir unterscheiden wollen. Ziel dabei ist eine Mitwirkung, Mit- und Selbstbestimmung bis hin zur Selbstverwaltung.

Folgende Demokratie und Partizipationsmöglichkeiten gibt es bei uns in der KiTa:

  • einbringen und auswählen der Themenbereiche  mit denen sich die Gruppen beschäftigen
  • Kinderbefragung zur KiTa
  • Wahl eines Kinderrates
  • regelmäßige Kinderkonferenzen
  • Teilnahme bei Vorstellungsgesprächen von päd. Personal
  • Anschaffung von Spielsachen
  • Planung von Ausflügen und Projekten
  • etc.

 „Kinderkonferenz, Kinderrat und Streitschlichter“

Um die Mitwirkung der Kinder am Bildungs- und Einrichtungsgeschehen zu gewährleisten (Partizipation und Demokratie) haben wir bestimmte Formen und Gremien der Kinderbeteiligung eingerichtet. Kinder sollen ihr Recht wahrnehmen und sich an allen sie betreffenden Entscheidungen entsprechend ihrem Entwicklungsstand beteiligt werden. Beteiligung bedeutet Partizipation im Sinne von Mitwirkung, Mitgestaltung und Mitbestimmung. Sie gründet auf Partnerschaft und Dialog. Das heißt, Planungen und Entscheidungen über die Angelegenheiten, die das eigene Leben und das der Gemeinschaft betreffen, zu teilen und gemeinsam Lösungen für anstehende Fragen und Probleme zu finden.

  • Kinderkonferenzen, sie finden in der Regel einmal in der Woche in den Stammgruppen statt. Sie bieten eine Beteiligungsform der Kinder in ihren Gruppen. Die Konferenz wird von den pädagogischen Fachkräften moderiert. Hier werden z.B. die Themen verabschiedet mit dem sich die Gruppe über einen längeren Zeitraum beschäftigt.
    von oben links: Matthias Riedmüller, Sophie Rammig, Fabio Loi, Laura Holzmann, Emma Beck, Eileen Hasselbacher, Marvin Pfaff, Maja Hoffart
    von oben links: Matthias Riedmüller, Sophie Rammig, Fabio Loi, Laura Holzmann, Emma Beck, Eileen Hasselbacher, Marvin Pfaff, Maja Hoffart
  • Ein gewählter Kinderrat, mit Vertretern aus allen Gruppen (Zielgruppe Vorschulkinder) der Einrichtung, der sich um die Belange des ganzen Kindergartens kümmert. z.B. das Einrichten eines Kinderbistros im Foyer, die Planung und Ausführung eines Kindergartenausfluges, die Umgestaltung des Gartens in einen Abenteuerspielplatz.  
  • Streitschlichter VSK werden als Streitschlichter eingeführt. Es werden ältere, kompetente Kinder, die als verantwortungsvolle Streitschlichter qualifiziert werden, benannt. Diese sollen lernen „neutral“ auf kindgerechter Ebene bei einem Streit zwischen anderen Kindern zu vermitteln. Sie lernen Fähikeiten auszubauen die für eine vermittelnde Rolle notwendig sind. z.B. Aktiv zuhören, Gefühle und Stimmungen wahrnehmen und ansprechen, Nachfragen...
  • Abenteuerspielplatz, in einer Spendenaktion unseres 60 jährigen Jubiläums haben wir Spenden für die Umgestaltung unseres Gartens in einen Abenteuerspielplatz gesammelt. In Zusammenarbeit mit den Kindern, dem Kinderrat, den Eltern und der Ochsenfurter Spielbaustelle (Tom Colet)  wurde das Projekt federführend von unserem Elternbeirat umgesetzt. 

 

 

Projekt „Faustlos“

Wir arbeiten nach den Grundlagen des "Faustlos-Projektes" in unserem Kindergarten. "Faustlos“ ist ein für Kindergärten (und Schulen) entwickeltes Curriculum (Lehrplan) zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und zur Prävention von aggressivem Verhalten. Die Curricula vermitteln auf alters- und entwicklungsadäquate Weise sozial-emotionale Kompetenzen in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger, Wut, wodurch aggressives Verhalten verhindert wird.

Aufgrund der entwicklungspsychologischen Orientierung von „Faustlos“ stehen für Kinder unterschiedlicher Altersstufen jeweils dem Entwicklungsstand angemessene Materialien zur Verfügung. Unser Programm umfasst 28 Lektionen und wird einmal wöchentlich durchgeführt. Mit zwei Handpuppen, der „Wilde Willi“ und die „Ruhige Schneck“, werden die „Faustlos“ Inhalte spielerisch vermittelt. In sämtlichen Lektionen lernen die Kinder auf der kognitiven (Gespräch und Modelllernen) als auch auf der praktischen Ebene (per Rollenspiel) eine breite Palette sozialer und emotionaler Kompetenzen kennen und erweitern so schrittweise ihr gewaltpräventives Verhaltensrepertoire.

  • Ergänzend zu dieser Thematik werden  „Streitschlichter“ im Kindergarten ausgebildet und ein Elternabend zum Thema: „Kess-erziehen“ in Zusammenarbeit mit der kath. Pfarrei Ebrach und dem kath. Erwachsenenbildung der Erzdiözese Bamberg angeboten.  
  • Mitarbeitergespräche zur Reflexion und Optimierung der pädagogischen und professionellen Arbeit in der Institution

Jahresprogramm 2012/2013

  • Reflexions- und Planungstag
  • Teamfortbildung: "Umgang mit Kritik"
  • Elternbeiratswahl und Programm vorstellen
  • Laternenbastelabend mit den Papas
  • Elternabend: „Vorbereitung auf die Schule…“
  • Elternabend: „Hortelternabend…“
  • Elternabend: "Umgang mit Sexualität im Kindergartenalter"
  • Martinsaufführung im Seniorenwohnheim
  • Martinsspiel und Martinsumzug
  • Nikolausfeier mit den Kindergartenkindern
  • Besuch des Schattentheaters "Das Geheimnis der Engel""
  • Adventsmarktverkauf des Elternbeirates
  • Beteiligung an der ökumenischen Seniorenweihnachtsfeier
  • Weihnachtsfeier mit den Kindern und Eltern
  • Teamfortbildung "Partizipation in der KITa""
  • Informations- und Anmeldetage
  • Einschulungsuntersuchung vom LRA
  • Elternhospitation
  • Osternester basteln 
  • Osternester suchen
  • EA "Umgang mit Tod, Trauer und Verlust..."
  • Familienwanderung
  • Kindergartenübernachtung
  • Abschlussgottesdienst
  • Rausschmiss
  • Sauber-Mach-Aktion
  • Fotograf kommt in den Kindergarten
  • Zahnarzt kommt in den Kindergarten