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Kinderbibeltag
Auf den Spuren von Bartimäus

Der 8. Kinderbibeltag in Ebrach stand in diesem Jahr ganz unter dem Zeichen des blinden Bartimäus, der Jesus trifft und durch seinen Glauben geheilt wird.

27 Kinder waren der Einladung ins Pfarrheim Haus Johannes gefolgt, um zusammen mit Dekan Pfarrer Albert Müller, Pastoralassistentin Theresa Schwarzmann und dem Familiengottesdienstteam die Geschichte des blinden Bartimäus zu hören, zu singen, zu spielen und zu basteln.

In einem kleinen Theaterstück, das fünf Firmlinge zusammen mit Pfarrer Müller aufführten, erlebten die Kinder, wie Bartimäus wegen seines Handicaps zunächst verachtet und schließlich durch sein Vertrauen und seinen Glauben geheilt wurde.

Im gemeinsamen Spiel und Gespräch konnten die Kinder anschließend selbst entdecken, was es heißt "blind zu sein". Sie bewältigten u.a. einen Hindernisparcour, testeten ihre Sinne, spielten Szenen nach und machten die Erfahrung, wie wichtig Vertrauen ist und dass es letzlich nicht das Auge, sondern unser Herz ist, das uns den Wert und die Bedeutung eines anderen Menschen erkennen lässt.

Dieses Thema wurde auch im kreativen Teil des Tages nochmals aufgegriffen. So bauten und gestalteten die Kinder unter Anleitung von Norbert Leicht mit großem Eifer und Kreativität eine Laterne, bei der wiederum Herz und Licht im Mittelpunkt standen.

Den Abschluss des Bibeltages bildete der Familiengottesdienst am Sonntag, der musikalisch von Birgit Winkler und Karin Gerner, die auch schon den Bibeltag begleitete, umrahmt wurde.

Datum: 10.11.2016
Sabine Bauer
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